Sep 15

Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, ein Stethoskop einzusetzen. Zum einen, wie es viele Menschen kennen von einem Doktor, zum anderen aber auch bei Maschinen.
Ein Stethoskop ist dafür da, dass man Geräusche wahrnehmen kann, die mit dem bloßen Ohr nicht so gut hörbar sind. So kann man mit dem Stethoskop für Maschinen, die Geräusche und Vibrationen überwachen. Diese Stethoskope bestehen aus einem Kopfhörer und einem Messgerät, dass es mit zwei verschiedenen Messspitzen gibt. Dieses Stethoskop kann man bei allen Anbietern für Messtechnik bekommen.

Das Stethoskop für den Arzt, findet in vielen Fachbereichen einen Einsatz. Sie bestehen aus einem Ohrbügel, der die Wellen des Gehörten an den Arzt weiterleiten, einen Schlauch und das Bruststück/Kopfstück. In dem Bruststück findet sich ein Membran, das die akustischen Wellen aufnimmt und an den Schlauch weiterleitet. In dem Schlauch befindet sich eine Luftsäule, die bis zu den Ohrbügel geht. Praktisch gesehen, gibt es das Stethoskop schon seit 1816, entwickelt als Holz-Hörrohr, dass lange Zeit genutzt wurde. Aber schon 1839 gab es das herkömmliche Stethoskop, das wir mittlerweile kennen. Dieses wird zum Beispiel von Kardiologen verwendet, um Herzgeräusche wahrnehmen zu können. Von Frauenärzten, um die Kindsgeräusche im Mutterleib wahrnehmen zu dürfen, wie auch von normalen Hausärzten, um Lunge, Herz und sogar Magen/Darm, abhören zu können.

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